Wer einen Hund besitzt, hat einer Studie zufolge ein niedrigeres Risiko für bestimmte Krankheiten

Dem Vierbeiner sei Dank! Hundebesitzer erleiden seltener Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das fanden Wissenschaftler in Schweden heraus. Sie analysierten Gesundheitsdaten von mehr als drei Millionen Bürgern ihres Landes zwischen 40 und 80 Jahren. Im unter­suchten Zeitraum von zwölf Jahren sank bei allein lebenden Hundebesitzern das Risiko für eine Herzkrankheit. Die Forscher erklären sich den Schutzeffekt damit, dass sich Menschen mit Hund mehr bewegen. 

 
21.02.2018, Bildnachweis: istock / Ivanko Brnjakovic