Morgens auf Essen zu verzichten, ist womöglich schlecht für die Gesundheit. Darauf deutet eine Studie hin

Wer morgens etwas isst, kann womöglich auch Gefäßerkrankungen vorbeugen. Das legt eine Studie in den USA mit 4000 Teilnehmern nahe, die im Journal of the American ­College of Cardiology veröffentlicht wurde. Menschen, die das Frühstück auslassen, entwickeln demnach häufiger Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

 
20.02.2018, Bildnachweis: istock/kirin photo