Studie zeigt: Unserem Schlaf scheinen die Corona-Maßnahmen gutgetan zu haben

Schlafen, wenn man müde ist. Aufstehen, weil man wach ist – und nicht, weil der Wecker rappelt. Was nach dem Land der Träume klingt, war in Zeiten von Homeoffice und geschlossenen Schulen für viele Menschen Realität. Zumindest unserem Schlaf scheinen die Corona-Maßnahmen gutgetan zu haben, wie eine Studie der TU München andeutet. An Arbeitstagen schliefen die Teilnehmenden im Schnitt 22  Minuten länger, an freien Tagen neun Minuten  kürzer. Das Schlafverhalten habe sich individuellen Bedürfnissen angepasst und weniger  an sozialem Druck orientiert, so das Fazit der Forschungsgruppe.

 
18.10.2021, Bildnachweis: istock/Portra