Mangels Alternativen: Viele Menschen verbringen zuletzt deutlich mehr Zeit in der Natur

Weil es während der Corona-Pandemie an Alternativen für die Freizeitgestaltung mangelt, verbrachten viele Menschen zuletzt deutlich mehr Zeit in der Natur. Dies deutet eine Umfrage unter mehr als 3200 Teilnehmern im US-Bundesstaat Vermont an. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin PLOS One veröffentlicht. Demnach haben die Befragten vor allem Spaziergänge gemacht (70 Prozent), Wildtiere beobachtet (64 Prozent), sich draußen entspannt (58 Prozent), im Garten gearbeitet (57 Prozent), Fotos von der Landschaft gemacht oder sich anderweitig künstlerisch betätigt (54 Prozent). Frauen waren im Durchschnitt häufiger in der Natur unterwegs als Männer.

 
29.04.2021, Bildnachweis: iStockphoto/lite2046