Eine Studie zeigt: Kinder haben zu viele langlebige Chemikalien in ihrem Blut

Kinder haben zu viele langlebige Chemikalien in ihrem Blut – davor warnt das ­Umweltbundesamt (UBA) nach einer Auswertung der Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. UBA-Chef Dirk Messer betonte jedoch, dass häufig noch unerforscht sei, welchen Schaden sogenannte per- und polyfluorierte Chemikalien (PFAS) im Körper anrichten. Da PFAS in vielen Alltagsgegenständen enthalten sind, lässt sich ein Kontakt mit diesen Chemikalien nur schwer vermeiden. Das UBA rät Verbrauchern unter anderem dazu, auf in beschichteten Kartons aufbewahrte Lebensmittel besser zu verzichten – ebenso auf schmutzabweisende Textilien wie Vorhänge oder Teppiche.

 
21.11.2020, Bildnachweis: istock/FamVeld