Studie zeigt: Kein höheres Demenzrisiko bei Migräne

"Trotz der Tatsache, dass Migränepatienten in seltenen Fällen Veränderungen im Hirngewebe ­aufweisen, haben die Betroffenen kein höheres Risiko, eine Demenz zu entwickeln", sagt Professor Hans-Christoph Diener von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Das ergab jetzt eine Studie im Fachblatt Headache mit 12 495 Teilnehmern im Alter von 51 bis 70 Jahren – darunter 1397 Migränepatienten.

 
10.10.2020, Bildnachweis: Thinkstock/istock