Die Coronavirus-Pandemie hat in vielen Ländern zu Einbrüchen bei der Organspende geführt

Die Coronavirus-Pandemie hat in vielen Ländern zu Einbrüchen bei der Organspende geführt. In Deutschland konnten Transplantationen fast uneingeschränkt stattfinden. Der Rückgang zu Beginn liegt daran, dass verschiebbare Lebendspenden fast überall ausgesetzt wurden. Insgesamt wird in den ersten vier Monaten 2020 ein Plus an Spendern und Organ­spenden verzeichnet, was an einem Zuwachs im Januar und Februar liegt. Trotzdem gibt es nach wie vor einen Mangel an Spenderorganen, vor allem an Nieren.

 
01.10.2020, Bildnachweis: istock/Kerrick